“Kelim ist Kultur, Kelim ist gewebte Liebe, Sehnsucht und Freude!“

(Fatih Kizaparmak, Poet)

Traumhaft schöne Kelims webten Nomadinnen vor allem für Boden und Wände.
Sie dienten als Vorhang oder Bettdecke, als Kissen und Kinderwiege. Satteltaschen und Zeltbahnen begleiteten den Stamm auf der Wanderschaft.

Umgeben von Kelim-Geweben, legten Frauen größten Wert auf eine kunstvolle Ausführung der von Mutter und Großmutter erlernten Motive. Innerhalb dieser traditionellen Zeichen, konnten sie ihre Phantasie in Formen und Farben frei entfalten. Der Kelim ist gewebte Poesie, Zeugnis von Gefühlen, der Seelenlage einer Weberin,er bringt in uns etwas zum Schwingen, spricht eine uralte Sprache magischer Symbole, die uns unmittelbar berührt.

RUND UM KELIMS

 

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Marianne Schmidthuber
Reiseveranstalterin mit viel
Organisationspraxis durch mehrjährige
Leitung eines Sprachinstituts.
Gruppenerfahrung durch pädagogische
Tätigkeiten in einem Kinderhort in
Afghanistan und Altenbetreuung
in England. Bereist seit 1975 die Türkei.

Thomas Lindner
Arbeitete als Dokumentarfilmer. Heue lässt er in Anatolien nach alter Tradition Kelims produzieren
und restaurieren. Sein Interesse gilt dem bunten Gewebe, der Geschichte und der Vielseitigkeit ethnischer Musik.
Er bereist Asien seit 1969. Mit Begeisterung zeigt er die vielen schönen Plätze, die er über die Jahre entdeckt hat.