Mongolei

02.06. – 16.06.2018

Auf Wunsch weitere Termine anfragen.

Ab 2 Teilnehmern!

Zeitreise in ein Land der Gegensätze

Steppe bis jenseits des Horizonts, endlose Blicke, Pferde und Jurten, so stellen wir uns die Mongolei vor, aber das Land bietet weit mehr: große Seen, gewaltige Wälder, mächtige Wasserfälle und Vulkane. Überraschend ist diese Vielfalt und all das werden Sie auf dieser Reise erleben. Auch die Gastfreundschaft der Nomaden lernen Sie intensiv kennen. Gerelmaa hat gute Kontakte. Aus mehreren Fahrten der letzten Jahre haben wir die schönsten Landschaften und die eindrucksvollsten Tempel und Muse ausgewählt.

Achtung! Die Landkarte unten ist noch nicht aktualisiert.

folgende Links können Sie anklicken:
Länderinfo
Klimatabelle

Detailliertes Tagesprogramm

1. Tag: Flug nach Ulaanbataar
Flug mit Aeroflot von München über Moskau nach Ulaanbaatar. Ankunft in der Frühe.

2. Tag: Ulaanbataar
Nach einer kurzen Ruhepause im Hotel besichtigen Sie das religiöse Zentrum des Landes, das Kloster Gandan. Am Nachmittag ein Ausflug zum Tsaisan-Hügel mit Panorama-Blick auf die Millionenstadt. Besuch des hervorragenden ethnografischenZanbazar-Museums. Ü: gutes Hotel im Zentrum.

3. Tag: Khogno-Khan Berge
Mit einer vierstündigen Fahrt auf Asphalt gelangen Sie in ein gepflegtes Camp am Fuße der Khogno-Khan Berge. Ein wunderschöner Spaziergang führt an bizarr erodierten Sandsteinfelsen vorbei ins Tempelgelände des Erdene Khamba-Klosters. Ü: Camp Khankhar Uul.

4. Tag: Tal von Orchon
Heute fahren Sie durch das grüne Tal des Orchon zum mächtigsten Wasserfall der Mongolei. Auf der Strecke liegt das ehrwürdige Tukhvin-Kloster. Am Nachmitag besuchen Sie eine Nomadenfamilie, lernen, wie die Milch verarbeitet wird, ja, Sie können sogar selber Schafe, Kühe und Stuten melken, ein Yak reiten und Airag trinken – gegorene Stutenmilch. Abendessen am Wasserfall. Ü: im Camp Orkhon Tushee.

5. Tag: Tsetserleg und Terhiin Tsagaan Nuur-See
Weiterfahrt nordwestlich. Das erste Ziel ist das reizvolle Städtchen Tsetserleg am Fuße des 1.695m hohen Bulgan Uul. Besichtigung des Tempelmuseums Zaya Bandi. Auf der Strecke zum bildschönen Terhiin Tsagaan Nuur-See rasten Sie am heiligen Taikhar-Felsen. Um den gewaltigen Monolithen rankt sich eine Sage vom Kampf der Titanen. Ü: 2 Nächte Camp im Nationalpark Khorgo.

6. Tag: Terhiin Tsagaan Nuur-See
Ein Tag in der Natur am See. Wer sich traut, erkundet die „Höhle des Gelben Hundes“ oder ersteigt den erloschenen Khorgo-Vulkan und wandert auf dem Kraterrand mit fotogenen Ausblicken auf Hügel, See und Lavafelder.

7. Tag: Heiße Quellen von Jargalant
Fahrt durch abwechslungsreiches Terrain zu den heißen Quellen von Jargalant. Gelegenheit für eine Wanderung oder Relaxen im Pool. Ü: im Camp Jargal Jiguur.

8. Tag: Khuvsghul See
Heute haben Sie eine längere Strecke (280km auf Asphalt!) zum Khuvsghul See, inmitten des Nationalparks Khuvsgul Taiga. Ein kleines Meer mit unterirdischer Verbindung zum Baikal-See. So sauber, dass man das Wasser ungefiltert trinken kann. Ein Paradies für Hirsche, Schneeleoparden und Wildvögel. Noch lange werden Sie sich an den Duft der Blumenwiesen und an den harzigen Geruch der Nadelholzwälder erinnern. Ü: 2 Nächte im Camp Khuvsgul Sor auf einer Halbinsel.

9. Tag:
Besuch eines Marktfleckens. Von dort aus, bei gutem Wetter, eine lustige Fahrt mit einem alten, russischen Raddampfer zu einer Halbinsel. Am Nachmittag können Sie reiten oder am Seeufer wandern. Vielleicht treffen Sie einen tuwinischen Rentierzüchter vom kleinen Volk der Tsaaten. Im Sommer kommen sie von den Bergen an den See.

10. Tag: Moilt
Sie fahren gen Osten in die bezaubernde Region Moilt. Durch eine imposante Felsschlucht gelangen Sie an den Zusammenfluss von Belges und Hanui. Spaziergänge und Fotostopps erlauben die Naturschönheiten mit allen Sinnen aufzunehmen. Ü: Camp Eco Lodge.

11. Tag: Moilt
Nach einer kurzen Wanderung Besuch einer Nomadenfamilie am Vormittag. Sie lernen, wie Quark und weitere Milchprodukte zubereitet werden und wie der Milchschnaps nach dem Essen bei der Familie schmeckt und wirkt. Auf der Wanderung zurück ins Camp sehen Sie auf den Felsen vorgeschichtliche Petroglyphen und bekommen eine Ahnung von der langen Kulturgeschichte der Mongolei.

12. Tag: Vulkan Urgan Togoo
Durch Wälder und Grassteppen, am Vulkan Urgan Togoo vorbei, geht die Fahrt zum Kloster Amarbayasgalant. Von den Mandschu-Kaisern zu Ehren des lamaistischen Führers Bogd Zanbazar ab 1727 errichtet, ist es bis heute eine der imposantesten Kloster-Anlagen der Mongolei. Ü: im Camp Urguu.

13. Tag: Ulaanbaatar
Lange Rückfahrt nach Ulaanbaatar, nur 30km Piste, dann Asphaltstraße. In Ulaanbataar ein Stadtbummel, mit der Möglichkeit, wunderweiche Kaschmir-Schals und -Pullover günstig zu erwerben. Am Abend ein Konzert mit großem Orchester, Volksmusik und Tanz im Nationaltheater, dann ein feines Abschiedsessen. Ü: im selben Hotel wie zu Beginn.

14. Tag: Rückflug
Am Morgen verabschiedet sich die Reiseleiterin am Flughafen und Sie fliegen heim voller unvergesslicher Eindrücke. Ankunft mittags in München.

Reiseleitung

Gerelmaa Galindev

Teilenehmerzahl

2 – 10 Personen

Leistungen:

Flug mit Aeroflot ab München, Hotel in Ulaanbaatar und gut ausgerüstete Jurten-Camps mit Duschen, Vollpension, Jeeps, Eintritte.

Reisepreis

bei 7-10 Pers. € 2.660,-
bei 4-6 Pers. € 2.780,-
bei 3 Pers. € 2.880,-
bei 2 Pers. € 3.090,-
Einzelzimmer+Einzeljurte: € 210,-

Versicherung

Reiseversicherung:
Meine Empfehlung: ERV

Jahresversicherung:
Meine Empfehlung: ERV

Einreise

Reisepass, der noch 6 Monate gültig ist.

    MEHR REISELUST? ENTDECKEN SIE WEITERE ZIELE

    fueller

    Wir freuen uns auf Sie.
    Entdecken Sie Reiselust.

     mobile  089 272 08 97

    reiselust@web.de

    Anfragen

    Marianne Schmidthuber
    Reiseveranstalterin mit viel
    Organisationspraxis durch mehrjährige
    Leitung eines Sprachinstituts.
    Gruppenerfahrung durch pädagogische
    Tätigkeiten in einem Kinderhort in
    Afghanistan und Altenbetreuung
    in England. Bereist seit 1975 die Türkei.

    Thomas Lindner
    Arbeitete als Dokumentarfilmer. Heue lässt er in Anatolien nach alter Tradition Kelims produzieren
    und restaurieren. Sein Interesse gilt dem bunten Gewebe, der Geschichte und der Vielseitigkeit ethnischer Musik.
    Er bereist Asien seit 1969. Mit Begeisterung zeigt er die vielen schönen Plätze, die er über die Jahre entdeckt hat.